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Die Geschichte
des Windsurfens. Daily Dose stellt die wahren Eltern des Windsurfens
vor...
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Editorial: Die Wahrheit
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Darbys Freesail
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Filmaufnahmen: 1965
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Testarbeit |
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Eine neue Sportart |
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Der Sport wird
bekannt |
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Das Patent |
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Darby vor Gericht |
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Der Windsurfboom |
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Speedsurfen |
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| Windsurf History
::: Rausch der Geschwindigkeit |



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Die Royal Yachting Association (RYA) veranstaltete
Anfang der siebziger Jahre in Weymouth, England, die ersten Speed
Events. Ein Kreis von
500 m Durchmesser wurde festgelgt. Dieser musste von Segelbooten
bei beliebigem Winkel durchfahren werden. Der Mittelpunkt war
durch eine Boje markiert.
Die Geschwindigkeit war in der Segelwelt immer eine Herausforderung.
Anfangs wurden die Windsurfer von den Seglern bei Speed Rennen
noch belächelt.
Es gab 4 Rennklassen (nach Größe der Segelfläche).
Die kleinste Klasse, in welcher auch die Windsurfer starteten,
wurde scherzhaft die "babyclass" genannt. Windsurfer
wurden von den Seglern nicht als Konkurrenten wahrgenommen. Doch
1977 änderte sich diese Einstellung schlagartig.
Derk Thijs war 1977 der Erste der den "World Sailing Speed
Record" mit einem Windsurfing Board (Windglider) in seiner
Klasse brach. Er brachte es auf eine Geschwindigkeit von
19.1 Knoten. Eine Sensation zu dieser Zeit. Nun waren die Windsurfer
zu Herausforderern geworden.
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Ab 1972 dominierte Tim Coleman mit "Crossbow
I & II" (Boote mit schmalem Rumpf und Ausleger) den
World Sailing Speed Record. 1972 fuhr die Crossbow 26.3 Knoten.
Coleman steigerte die Geschwindigkeit kontinuierlich und blieb
immer an der Spitze. 1980 fuhr Crossbow II einen neuen Rekord
von 36 Knoten, welcher bis 1986 ungeschlagen bleiben sollte.
1980 erregte Jaap van der Rest Aufsehen mit seinem nur 7 kg
schweren Board, mit dem er damals einen neuen Rekord von 24.45
Knoten aufstellte. Doch noch spektakulärer war das Auftauchen
von Jürgen Hönscheid 1981. Sein Surfboard wog damals
nur 5 kg, war 228 cm lang. Jaap machte sich daran ein sehr ähnliches
Board zu bauen und stellte damit im gleichen Jahr nochmals einen
neuen Rekord mit 25.2 Koten auf. Mit dieser Rekordzeit fuhr er
die zweitschnellste Zeit, nach Crossbow II.
Es war schließlich ein Windsufer der den Rekord von Crossbow
II brechen konnte. Pascal Maka surfte 1986 am Sotavento Strand
auf
Fuerteventura unglaubliche 38.86 Knoten (71,97 km/h). Windsurfer
wurden die schnellsten, segelgetriebenen Fahrzeuge auf dem Wasser.
Bis 1993 blieben die windgetriebenen Surfer ungeschlagen. 1988
knackte Erik Beale die 40 Knoten Hürde mit 40.48 Knoten.
Pascal Maka verbessert sich 1990 auf 42.91 Knoten. Thierry Bielak
surfte 1991 43.06 Knoten und verbesserte sich danach auf 44.66
und 1993 auf 45.34 Knoten.
Die 45.34 Knoten - die bis heute schnellste Zeit eines Windsurfers
- wurden im Oktober 1993 von Simon Mc Keon aus Australien mit
seinem asymetrischen Trimaran "Yellow Pages Endeavour" geschlagen.
Der derzeitige "World Sailing Speed Record" liegt bei 46.52 Knoten
(53.53 mph oder 86.16 km/h). |
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Erwähnenswert ist die Rolle von Jimmy Lewis
als Shaper. 1982 fuhr Pascal Maka mit einem Jimmy Lewis "Sailboards
Maui" Waveboard den "windsurfing speed record".
Auch Fred Haywood vernichtete 1983 den Rekord von Maka auf
einem Jimmy Lewis Board. Makas Rekord von 1986 wurde wieder
mit einem Lewis Board gefahren. Auch Eric Beale fuhr natürlich
ein Jimmy Lewis Board als er 1988 die 40 Knoten Grenze durchbrach.
Eine weitere Leistung mit einem Jimmy Lewis Board gelang Roddy
Lewis in den 90ern. Er stellte 1995 am Sotavento Strand auf
Fuerteventura den "open ocean" Rekord (also nicht
im Speedkanal in Frankreich) mit 44.51 Knoten auf. Bis heute
ist sein Rekord ungebrochen!
Nun gilt es die nächst Hürde zu schafften.
Laufend versuchen Teams rund um den Erdball die magische 50
Knoten-Grenze
zu überschreiten. Der Rausch der Geschwindigkeit und ihr
gemeinsames Ziel, der Schnellste zu sein, ist den windgetriebenen
Athleten gemein.
Für den Sommer 2003 hat Björn Dunkerbeck einen neuen
Versuch angekündigt, den "Speed World Record" zu
brechen.
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World Sailing Speed Record Männer
| 1977 |
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surfte Derk Thijs erstmals 19.1 Knoten. |
| 1979 |
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brach Clive Colenso den damaligen Rekord mit 19.2 Knoten. |
| 1980 |
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brach Derks Freund Jaap van der Rest den Rekord auf einer
Speedstrecke auf Hawaii (dem Maalaea Speed Trial, gegründet
von Schweitzer) mit 24.45 Knoten. |
| 1980 |
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ist der Kamamaran Crossbow II ist mit 36.0 Knoten das
schnellste Boot seiner Zeit. (Weymouth, Dorset, England) |
| 1981 |
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Jürgen Hönscheid surft in Weymouth, Dorset, England
24.75 Knoten |
| 1981 |
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bricht Jaap seinen eigenen Rekord auf einem neuen Sinker
mit 25.2 Knoten. |
| 1982 |
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Pascal Maka stellt in Weymouth einen neuen Rekord von
27.82 Knoten auf. |
| 1983 |
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Fred Haywood schafft 30.82 Knoten und brach damit als
erster die 30 Knoten Grenze. Er surfte damals hinter Crossbow
die zweitschnellste Zeit. |
| 1986 |
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Pascal Maka bricht auf Fuerteventura den Speedrekord
von Crossbow, dem damals schnellsten windgetriebenen Wasserfahrzeug,
mit 38.68 Knoten. |
| 1988 |
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Erik Beale surft in Les Saintes Maries de la Mer (Speedkanal)
eine Geschwindigkeit von 40.48 Knoten. |
| 1990 |
|
Pascal Maka verbessert sich in Stes.Maries auf 42.91
Knoten. |
| 1991 |
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Thierry Bielak schafft in Stes.Maries 43.06 Knoten. |
| 1991 |
|
Thierry Bielak verbessert sich in Stes.Maries auf 44.66
Knoten. |
| 1993 |
|
Thierry Bielak verbessert sich in Stes.Maries nochmals
auf 45.34 Knoten. |
| 1993 |
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Erst jetzt wird der Rekord den Windsurfern wieder abgenommen.
Die Yellow Pages Endeavour stellt im Oktober in Sandy Point,
Victoria, in Australien mit 46.52 Knoten einen neuen Rekord
auf. - Heute noch ungeschlagen. |
| 1995 |
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Roddy Lewis stellt auf Fuerteventura den "open ocean" Rekord
der Windsurfer mit 44.51 Knoten auf. |
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World Sailing Speed Record Frauen
| 1981 |
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Erica Keller surft in Brest, France 21.00 Knoten. |
| 1982 |
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Jenna de Rosnay bricht den Rekord in Weymouth, England
23.67 Knoten. |
| 1983 |
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Marie-Annick Maus bricht den Rekord in Weymouth, England
24.47 Knoten. |
| 1984 |
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Jenna de Rosnay surft wieder in Weymouth, England 25.27
Knoten. |
| 1984 |
|
Jenna de Rosnay steigert sich auf 27.09 Knoten. |
| 1984 |
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Patti Whitcomb verbessert den Rekord in Australia auf
27.32 Knoten. |
| 1986 |
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Patti Whitcomb schafft in Canada 28.06 Knoten. |
| 1984 |
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Britt Dunkerbeck stellt in Fuerteventura, Sotavento,
einen neuen Rekord auf mit 33.77 Knoten. |
| 1988 |
|
Babeth Coquelle surft in Les Saintes Maries de la Mer
34.72 Knoten. |
| 1988 |
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Brigitte Gimenez schafft in Stes.Maries 37.36 Knoten. |
| 1989 |
|
Brigitte Gimenez verbessert sich in Stes.Maries auf 39.13
Knoten. |
| 1990 |
|
Brigitte Gimenez verbessert sich nochmals auf 39.45 Knoten. |
| 1991 |
|
Babeth Coquelle surft in Tarifa 39.70 Knoten. |
| 1993 |
|
Babeth Coquelle verbessert sich auf 40.05 Knoten. |
Rekorde der Crossbow
| 1975 |
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Crossbow Tim Colman Portland Harbour, Weymouth,
Dorset, England 31.10 |
| 1975 |
|
Crossbow II Tim Colman Portland Harbour,
England 31.80 |
| 1977 |
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Crossbow II Tim Colman Portland Harbour,
England 33.80 |
| 1977 |
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Crossbow II Tim Colman Portland Harbour,
England 34.40 |
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