» So geil der starke Wind auf dem Wasser ist - irgendwann fängt es auch ein wenig an zu nerven, wenn man nirgends Ruhe findet.
Es kachelt in den entlegensten Winkeln von Médano, auf der Terasse der Strandbar 'Flashpoint' wird man gesandstrahlt, Böen lauern hinter jeder Ecke, die Gasse am 'Amazonas' zum Cabezo-Beach ist fast unpassierbar und ständig hat man das Gefühl Sand zwischen den Zähnen zu haben.
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Der Westteil der Insel liegt dagegen total im Windschatten, so findet man z.B. schon in Las Americas nach 20 Minuten Autofahrt idyllische Urlauberbedingungen ohne einen Windhauch.
Aufgrund der ungewöhnlichen Swell-Richtung gab es Anfang März nur Miniwellen dort, die aber allemal für die Longboards der Sturmflüchtlinge ausreichten.
Am 13. März hatten wir einen der in diesem Winter sehr seltenen Nordwest-Tage in LA. Wenig Leute auf dem Wasser, tolle Wellen und Wind fürs Vierzweier machten den Tag für mich zu einem besonderen Erlebnis. |