» Am Nachmittag lichtete sich der Himmel etwas, der Regen hörte auf und für eine Stunde ging etwas zwischen den gigantischen Wellengergen. Eine handvoll Windsurfer stürzte sich in die Fluten und bekam eine Session, wie man sie sonst nur auf Sylt oder Römö erleben kann.
Unser side-/sideonshore gewohnter Local Jochen musste mehrmals lange seinem Stuff hinterher schwimmen, hatte aber immer wieder Glück – das Material blieb heil.
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Eigentlich sollte der nächste Tag wieder Dauerregen und ähnliche Wassersportbedingungen bringen, doch stattdessen drehte der Wind auf Nordost und stürmte den Süden Teneriffas wolkenfrei.
Zwar war der Monsterswell wie weggezaubert, doch ging es mit über 40 Knoten richtig zur Sache. 3,7 passte perfekt und nach kurzer Zeit war auch der übliche Windswell wieder da. |