Am Morgen erreichte
uns schließlich unser Begleitfahrzeug, ein zur Pritsche
umgebauter Bulli, der auf der Fähre nachgekommen war und
dem Weg der Loth Lorien folgen sollte. Zum nächsten Spot
war es nicht weit und schnell war das Material vom Schiff auf
die Pritsche geschafft. Wir ernteten viele erstaunte Blicke,
als sich unsere völlig überladene, etwas zu breite
und mit zu vielen Leuten besetzte Shuttle-Pritsche durchs Bornholms
größte Stadt auf den Weg zu unserem ersten Spot machte.
Dort angekommen schlüpften wir schnell in unsere Neos -
im Nu waren Kites aufgebaut und Segel aufgeriggt. Eine herrliche
Kulisse aus weißem Sandstrand und Wald in Kombination
mit Wind und Sonne ließ niemanden lange an Land sitzen.
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Schließlich
ging es mit 5er Segel, nördlich von Rønne, auf zum
Freestylen. Zurück an Bord und etwas erschöpft, durchkreuzte
die vermeitlich gute Windvorhersage unsere Pläne für
die nächsten Tage: kein Wind! Wir beschlossen, den Restwind
zu nutzen und sofort Richtung Kopenhagen aufzubrechen –
solange es noch ging. Bei konstanter Schräglage und ruhiger
See segelten wir über Nacht entlang der schwedischen Südküste.
Am nächsten Morgen ging es vorbei an der Öresundbrücke
und schließlich in den Hafen der dänischen Hauptstadt,
wo schon der Bulli auf uns wartete. Der Wind war komplett eingeschlafen
und so blieb uns etwas Zeit, eine der bedeutendsten Metropolen
Nordeuropas zu erkunden.
Natürlich durfte eine richtige Party@ Loth Lorien nicht
fehlen - selbstverständlich mit bordeigenem Pool und jeder
Menge Spass.
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