Die eingesessenen lokalen Größen machten das Beste aus den Weltklasse-Bedingungen und obwohl der Spot gegen Nachmittag - zur allgemeinen Siestazeit - teilweise hoffnungslos überfüllt war, blieb die Stimmung freundlich bis liebevoll, wenigsten unter den sich bekannten Gesichtern.
Passend zu den Bedingungen lagen die Prioritäten am Glass Beach vor allem auf radikalen Wellenritten, Aerials und Wave360ern. Teilweise sieht man sogar sauber gelandete Backloops aus der Angleitphase raus - das klingt alles nach Alter Schule, ist aber das geläufige Programm, da immer unterpowered und sehr waveorientiert gefahren wird.
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Ein Abstecher in den Süden zeigte, wie stark in der dort ansässigen Clique vom Risco del Paso das Freestyle-Fieber wütet - fast jeder feilt an den aktuellsten Moves.
Die Vorfreude auf die kommende Windsaison ist also groß, wobei hoffentlich auch die Wellen nicht ganz ausbleiben werden, denn Anfang Juli wird hier ein Tourstopp des Canarian Waveriders Events stattfinden. Wenig später macht dann der World Cup Station im Süden. Mehr dazu beim nächsten Mal. |