Die Laydown Jibe gehört zu den Windsurf Grundlagen.
Neben der Powerhalse ist sie ein eleganter und schneller Bugwechsel,
bei dem kaum Geschwindigkeit verloren geht.
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Abfallen
In voller Gleitfahrt hakst du dich aus dem Trapez aus und stellst
den hinteren Fuß in Lee der Schlaufe.
Du holst das Segel so dicht, daß das Unterliek dein Schienbein
berührt. Leicht in die Knie gehen und die Knie über
die Boardmitte hinaus nach Lee bringen (du merkst, wie sich dein
Gewicht auf die Zehenspitzen verlagert). So belastest du die Leekante
automatisch richtig und das Board dreht.
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Carven...
Wichtig: Der Oberkörper neigt sich in die Kurve und steht
parallel zum Rigg.
Du Blickst in Fahrtrichtung und verlagerst dein Gewicht etwas
nach vorn. Versuche über das Rigg Druck auf den Mastfuß
zu geben. Dadurch behält das Board eine flache Gleitlage
und die Geschwindigkeit wird beibehalten.
Sollte das Board unruhig laufen, ist dein Körperschwerpunkt
zu weit hinten.
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Vorwindkurs
Auf Vorwindkurs bereitest du dich auf das Segelshiften vor. Der
Körper wird aufgerichtet. Du beginnst das Segel aufzufieren. |
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Segelshiften I
Der Körper wird weiter aufgerichtet. Das Segel wird aufgefiert.
Zwischen Vorwind- und Halbwindkurs lässt die Segelhand los,
damit das Segel umschlagen kann. Aktiv ziehst du die Masthand zu
dir, um die Rotation zu beschleunigen.
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Segelshiften II
In dem Moment, in dem das Rigg umschlägt, setzt du
die Füße um. Der vordere Fuß wird kurz vor den
Mastfuß gestellt. Der hintere Fuß sollte nahe der
vorderen Schlaufe stehen.
Das Rigg wird ohne Zwischengriff über den Mast geshiftet.
Dabei greift die neue Hand über Kreuz direkt an die Gabel.
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Weiterfahren
Sobald das Rigg geshiftet ist, holst du dicht, hakst dich in das
Trapez ein und setzt dann die Füße wieder wie gewohnt
in die Schlaufen. |
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