Nachdem die gesetzten Fahrer um Kauli Seadi, Vorjahressieger Victor Fernandez, Josh Angulo, Björn Dunkerbeck und fast alle anderen Gran Canaria Locals wie den Jensen Brüdern, Marcos Perez, Jonas Ceballos und Dario Ojeda unbeschadet ihre ersten beiden Runden überstanden hatten, kamen die ersten Überraschungen.
Kevin Pritchard durfte bereits nach seinem ersten Heat gegen Dario Ojeda die Segel wieder ins Bag schieben, genauso wie der in der Rangliste führende Josh Angulo, der gegen Orjan Jensen unterlag, nachdem er zuvor den auf Teneriffa lebenden Daniel Bruch eliminierte.
Keinen Zweifel an ihrem Willen, Angulo auf dem Weg zum Weltmeistertitel abzuhängen, ließen hingegen Kauli Seadi und Victor Fernandez, die unaufhaltsam in Richtung Finale marschierten.
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Mit perfekten Doppelloops, unfassbar hohen Backloops und sehr schnellen, sauberen und extrem schwierigen Wellenritten ließen beide ihrer Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance.
Auch Sprungwunder Jonas Ceballos musste sich seinem Teamkollegen Fernandez deutlich geschlagen geben, und das trotz einem extrem guten Heat. Nachdem Fernandez auch noch Ojeda ausschalten konnte, war ihm das Finale sicher. Und sein Gegner? Wie im Vorjahr hieß das Finale der Single Elimination Victor Fernandez gegen Kauli Seadi.
Der Brasilianer ließ John Skye, Peter Volwater und im Halbfinale Vidar Jensen auf der Strecke. Vidar konnte sich im Loosersfinal gegen Dario Ojeda durchsetzen – Platz 3 ist eine gute Ausgangssituation für die Double Elimination. |