Dessen Premiere im dänischen
Norden wurde mit Spannung verfolgt, angesichts der guten Wellen erwartete
man fast schon eine weltmeisterliche Show.
Wer hätte es anders erwartet: Neben radikalen Wellenritten,
einbeinigen Backloops, einem gestandenen Goiter, Flaka und Shaka
mitten im Wellenritt,
gab es eine schier endlosen Welle, die vom Brasilianer in mindestens
10 Turns kleingeschlitzt wurde.
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Auch viele
andere boten eine gute Performance: Oskar Hollmann mit extrem vertweakten
Shove it's, Rik Fiddicke mit
Goitern und einhändigen Table Tops, Mads Bjørna und Lars Gobisch mit hohen Backloops
und radikalen Ritten, um nur einige zu nennen.
Im Finale standen sich dann Daniel
Bruch aus Teneriffa, der Niederländer Peter Volwater, Dario Orjeda aus Gran Canaria
und Kauli Seadi gegenüber. Daniel punktete - wie schon in den Vorläufen - mit
extrem
hohen Front- und Backloops. Dies bescheerte ihm Rang drei vor Dario.
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